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vorgestellt: Reichelt die Einrichter

Gegenwärtig akzeptieren etwa 35 Unternehmen in der Region Dresden den Elbtaler. Hier stellen wir Sie Ihnen vor.

Gemeinsam mit Jörg und Manuel Reichelt ist René Ebert Geschäftsführer von Reichelt – Die Einrichter. Der Parkettlegermeister stellt das Unternehmen vor und erzählt, weshalb er beim Elbtaler mitmacht.

ELBTALER: Als eingetragenes Unternehmen im RegionalAtlas akzeptieren „Reichelt die Einrichter“ den Elbtaler. Welche Dienstleistungen und Produkte verkaufen bzw. bieten Sie an?

Herr Ebert: Wir bieten unseren Kunden eine hochwertige Innenraumausstattung und –gestaltung. Mit einem exklusiven Angebot an Stoffen, Parkett und Bodenbelägen, klassischer und moderner Polsterei sowie Lichtkonzepte können wir Kundenwünsche erfüllen. Unsere Beratung und Planung zu Raumkonzepten wird individuell und ganzheitlich umgesetzt, die solide handwerkliche Ausführung erfolgt ganz im Sinne der Kunden.

ELBTALER: Seit wann gibt es Ihr Unternehmen und wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie?

Herr Ebert: Unser Unternehmen führt das Handwerk in einer Familie seit 1837. Dieses Jahr feiern wir unser 175. Firmenjubiläum. Wir verstehen uns als generationsübergreifendes Unternehmen mit derzeit 27 Mitarbeitern, davon allein 6 Handwerksmeister und 5 Auszubildende.

ELBTALER: Haben Sie eine Philosophie in Ihrem Unternehmen? Was zeichnet Sie besonders aus?

Herr Ebert: Durch Offenheit und menschlichen Umgang mit Kunden, Geschäftspartnern und im innerbetrieblichen Miteinander erleben wir mit Freude unsere Erfolge. Wir leben und arbeiten mit der Erfahrung des christlichen Glaubens unserer Väter. „Unser täglich Brot gib uns heute – wir sind dankbar für jeden Tag.“ Dieser Glaube bestimmt unser täglich Sein für eine nachhaltige und friedliche Lebens- und Wirtschaftsform auf unserer Erde.

ELBTALER: Wer sind Ihre Kunden? Warum kommen diese ausgerechnet zu Ihnen? Welche Bedeutung hat der persönliche Kontakt zu Ihren Kunden?

Herr Ebert: In der Regel stellen unsere Kunden den Erstkontakt über das Internet her. Der überwiegende Teil unserer Kundschaft sind dabei Privatkunden. Für Sie übernehmen wir in vielen Fällen die klassische Zweitrenovierung. Unsere Kunden sind durch Job und Alltag oft stark eingebunden, sodass Sie unser Unternehmen für einen Komplettservice mit Beräumung und Renovierung beauftragen. Auftraggeber sind aber auch Geschäftskunden, d.h. mittlere und kleinere regionale Hotels oder historische Gebäude. In unserer Referenzliste stehen zum Beispiel das Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden und die Semperoper Dresden.

ELBTALER: Beziehen Sie Zulieferleistungen von anderen Unternehmen? Wo sitzen diese Unternehmen?

Herr Ebert: Ja, wir arbeiten auch mit Partnerunternehmen zusammen. Diese sind ausschließlich regional ansässig.

ELBTALER: Wie sehen Sie die Entwicklungen in Ihrem Tätigkeitsfeld? Welche Trends werden hier an Relevanz gewinnen?

Herr Ebert: Wichtige Themen mit zunehmender Bedeutung sind Nachhaltigkeit und Qualität. Die Nachfrage nach Holzböden und Polstereihandwerk (z.B. Massivholzgestelle) steigt. Wir beobachten ein verstärktes Interesse an hochwertigen und langlebigen Rohstoffen.

ELBTALER: Wie stark spüren Sie die Auswirkungen des derzeit häufig diskutierten Fachkräfte-mangels?

Herr Ebert: In unserer Branche ist dieses Thema sicher spürbar. Um dem Fachkräftemangel vorzubeugen, sind in unserem Unternehmen Mitarbeiter mehrerer Generationen beschäftigt. Damit gewährleisten wir eine kontinuierliche Weitergabe von (Fach)Wissen. Wir legen sehr viel Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung unserer Auszubildenden, die nach erfolgreichem Abschluss in unserem Unternehmen übernommen werden. Alle Auszubildenden kommen aus der Region.

ELBTALER: Warum machen Sie beim Elbtaler mit? Was erhoffen Sie sich für Ihr Unternehmen davon?

Herr Ebert: Ich war und bin auf der Suche nach einem Instrument, welches eine ehrliche und transparente Leistungsbezahlung ermöglichen kann. Über Recherche bin ich dabei auf den Elbtaler aufmerksam geworden. Wünschenswert wäre ein Paradigmenwechsel, der ein faires Miteinander ermöglicht. Ich erhoffe mir, dass mit dem Elbtaler verstärkt ein neues Bewusstsein geschaffen wird, sowie die Vernetzung regionaler Anbieter.

ELBTALER: Was würden Sie selbst gern gegen Elbtaler kaufen? Welches Unternehmen fehlt Ihnen noch beim Elbtaler?

Herr Ebert: Ganz eindeutig: regionale Lebensmittel! Dabei denke ich zum Beispiel an die VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eG.

ELBTALER: Vielen Dank für das ausführliche Interview!

Interview: Manuela Weiße

dieses Unternehmen im RegionalAtlas anzeigen:
Standort Dresden / Strehlen
Standort Höckendorf / OT Ruppendorf


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Zahlen des Elbtalers

  • teilnehmende Unternehmen:
    50
  • teilnehmende Vereine:
    4
  • Elbtaler auf den Online-Konten:
    12.712,70 ET
  • Elbtaler-Gutscheine im Umlauf:
    1.030 ET

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